Herzlich willkommen beim Stadtverband DIE LINKE. Frankenthal

11. Oktober 2017
Offenes Mitgliedertreffen DIE LINKE. Frankenthal

Am Montag den 23.10.17 um 19:30 Uhr laden wir wieder zu unserem "Offenen Mitgliedertreffen" ins Braustübl ein. Neben organisatorischen Dingen sprechen wir über tagespolitische und gesellschaftliche Themen.

Interessierte sowie politische Neulinge sind herzlich willkommen !

Ausgeschlossen werden Rechtspopulisten, Wutbürger und Nazis !

25. September 2017
Für eine starke LINKE. in Stadt, Land und Bund

DIE LINKE. Frankenthal bedankt sich bei den Frankenthalern !

Wir freuen uns das wir nach einem langen, harten Wahlkampf ein gute Ergebnis einfahren konnten und uns zu 2013 sogar verbessert haben. Natürlich ist immer Luft nach Oben und das nun wieder Rassisten im Bundestag sitzen ist eine Schande für ein Land mit unserer Geschichte. Trotzdem geht es weiter als Opposition, da haben wir die letzten Jahre viel bewegt im Bund.

Die Menschen in Deutschland und Europa aber auch im Rest der Welt brauchen eine starke Linke Bewegung als Gegenpart zu Sozialabbau und Rechtsruck. Diesen Part übernimmt DIE LINKE. in Deutschland mit vollem Einsatz und bringt als einzige Friedenspartei den Protest von der Straße ins Parlament. 

Wir freuen uns ganz besonders das wir nun aus Rheinland-Pfalz mit drei Abgeordneten vertreten sind und gratulieren Alexander Ulrich, Katrin Werner und Brigitte Freihold zu diesem Erfolg und werden sie nach bestem Möglichkeiten unterstützen !

Besonderer Dank gilt auch unserem Direktkandidaten Gerald Unger der sein Ergebnis ebenfalls verbessern konnte und mit seinen 71 Jahren einen super agilen und hochaktiven Wahlkampf gemacht hat, Hut ab !

Nun geht es weiter und wir bleiben für euch am Ball !

 

David Schwarzendahl

Kreisvorsitzender, DIE LINKE. Frankenthal

22. September 2017
Nach der Wahl ist vor der Wahl, Offenes Mitgliedertreffen DIE LINKE. Ft

Liebe Frankenthaler*innen,

nach der Wahl ist vor der Wahl !

Deswegen gehts es am 25.09.17 weiter mit unserem Offenen Mitgliedertreffen.

Wann: Montag 25.09.17

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Wo: Braustübl, Mörscherstr. 30, 67227 Frankenthal

Thema u.a. : Nachbeben zur Bundestagswahl ...

9. September 2017
DIE LINKE steht als einzige Partei für einen gerechten Welthandel.

Am 21. September wird das ungerechte und schädliche Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada vorläufig in Kraft treten. Der Bundestag und der Bundesrat sollen dem Abkommen, irgendwann nach der Bundestagswahl, nachträglich zustimmen. DIE LINKE. wird bei ihrem Nein bleiben! 
Trotz Protesten und der mehr als drei Millionen Unterschriften, die in der gesamten EU gegen die Freihandelsverträge gesammelt wurden. Schon der Start zeigt: Freihandelsabkommen wie CETA sind undemokratisch!
Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA oder JEFTA mit Japan zielen darauf, die Rechte der Beschäftigten und Verbraucher zu schleifen und den Schutz von Umwelt und Klima zu schwächen. Sie befördern Privatisierung und verschärfen die globale Konkurrenz.

Wichtige Entscheidungen werden in ein Expertengremium verlegt, in dem vor allem Großkonzerne vertreten sind. Statt nationaler Gerichte entscheidet ein internationales Schiedsgericht, wenn Investoren sich in ihren Rechten eingeschränkt sehen. Mehr Standortkonkurrenz, Druck auf Löhne und Abbau sozialstaatlicher Regulierung sind erklärtes Ziel solcher Abkommen. Das ist weder im Interesse

der Menschen in Deutschland, den übrigen EU-Staaten oder in Kanada.

Fairer Handel statt  Freihandel!

- Statt Privatisierungen voranzutreiben und Investoren zu schützen, will DIE LINKE. zentrale Bereiche des Lebens - Bildung, Wohnen, Gesundheit, Nahverkehr und die Versorgung mit Wasser und Energie - zurück in die öffentliche Hand oder Gemeinnützigkeit überführen.

-  Wir wollen die Wirtschaft sozial, ökologisch und demokratisch umbauen und die Finanzmärkte entmachten. Die internationalen Wirtschaftsbeziehungen müssen an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen ausgerichtet werden. 

 

Dafür steht DIE LINKE.

27. August 2017
Glückwunsch zum Stellvertretenden Landesvorsitzenden in Rheinland-Pfalz !

Der Kreisverband DIE LINKE. Frankenthal gratuliert seinem Kreisvorsitzenden und Stadtrat

David Schwarzendahl, der mit dem grandiosen Ergebnis von 84% der Stimmen am Samstag den 26.08.17 auf dem Landesparteitag der Partei DIE LINKE. Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde.

David Schwarzendahl ist seit 2012 aktives Mitglied der Partei DIE LINKE. in Rheinland-Pfalz und seit 2014 Kreisvorsitzender und Stadtrat in Frankenthal. Seit 2016 war bereits er Mitglied im Landesvorstand.

Seine Entscheidung zur Kandidatur haben wir begrüßt und freuen uns über das spitzen Ergebnis.“

 

Der Kreisvorstand DIE LINKE. Frankenthal

21. August 2017
"Statt Altersarmut, Rente rauf!" Mit Matthias W. Birkwald

Am 29.08.17 besucht uns MdB Matthias W. Birkwald, der Rentenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag in Frankenthal und stellt das Rentenkonzept der Partei DIE LINKE. vor.

Er spricht zu Themen wie steigender Altersarmut, Rentenniveau und Rentenangleichung Ost/West.

Themen die nicht nur Rentner interessieren sollten, also bringt Freunde und Bekannte mit, denn die Rente geht uns ALLE an.

Wann: 29.08.17

Uhrzeit: 18:00 Uhr

Wo: IG Metall Haus Frankenthal (Pilgerstrasse 1, 67227 Frankenthal)

Wir sehen uns !

 

 

20. August 2017
"Klare Kante !" Wahlkampfstand mit MdB Alexander Ulrich

"Je stärker DIE LINKE. , desto sozialer das Land!"

MdB Alexander Ulrich besucht Frankenthal in der heißen Wahlkampfphase und spricht über die Kernthemen unseres Wahlprogramms, die Versäumnisse der GroKo und wie es DIE LINKE besser machen wird !

Mit zu Gast natürlich Direktkandidat Gerald Unger !

Wann: 16.09.17

Uhrzeit: 10:00 Uhr

Wo: Rathausplatz Frankenthal

Nicht verpassen !

22. August 2017
Besuch von Sahra Wagenknecht in Ludwigshafen

Wir freuen uns außerordentlich unsere Spitzenkandidaten und Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht im Wahlkreis 207, Ludwigshafen-Frankenthal-Rhein-Pfalz-Kreis begrüßen zu dürfen.

Neben der musikalischen Begleitung wird natürlich unser Direktkandidat, Gerald Unger vor Ort sein und vielleicht noch der ein oder andere Prominente ... aber wir wollen mal nicht zuviel verraten.

Schaut vorbei !

8. Mai 2017
Fakten und Gedanken zum 8. Mai 1945 - Tag der Befreiung -

Von Annegret Karge, Kreisvorstand DIE LINKE. Frankenthal

Der 8. Mai 1945 ist für mich der denkwürdigste Tag in der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. An diesem 8. Mai erfolgte im Hauptquartier der Roten Armee in Berlin-Karlshorst die Gegenzeichnung der Erklärung der bedingungslosen Kapitulation aller Waffengattungen der deutschen Wehrmacht durch General Feldmarschall Keitel, nachdem diese schon am 7. Mai im US-Hauptquartier in Reims von Generaloberst Alfred Jodel unterzeichnet worden war.

Die Gegenzeichnung in Berlin-Karlshorst erfolgte gegen Mitternacht. Um 23.01 Uhr schwiegen in ganz Europa die Waffen und Hitler-Deutschland wäre endgültig besiegt !

In der Sowjetunion war nach Moskauer Zeit der 9. Mai angebrochen und wird seitdem als „Tag des Sieges“ im großen Vaterländischen Krieg gegen den Hitlerfaschismus auch in Russland und den ehemaligen Sowjetrepubliken gefeiert. Die Bilanz der Naziherrschaft und ihres angezettelten Weltkrieges ist unfassbar und zutiefst erschütternd.  Die Zahl der Toten schwankt zwischen 55 bis 60 Millionen. Gefallen an den Fronten,ermordet in Konzentrationslagern , verbrannt in Bomben-Nächten, gestorben an Hunger, Kälte und Gewalt auf der Flucht.

Mehr als 6. Millionen europäische Juden fielen dem deutschen, faschistischen Rassenwahn zum Opfer und starben in den Vernichtungslagern u.a. in Auschwitz und Birkenau. Hunderttausende Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung und Homosexuelle wurden systematisch vernichtet.Neben den Juden galt die totale Vernichtung auch der sowjetischen Bevölkerung, den sogenannten „bolschewistischen Untermenschen“. 27 Millionen Sowjetbürger kamen zwischen 1941 und 1945 ums Leben, davon 9 Millionen Gefallene. Sie starben in unerbittlichen, verlustreichen Kämpfen bei der Befreiung ihrer Heimat und der osteuropäischen Staaten bis zur letzten, opferreichen Schlacht um und in Berlin.

Mehr als die Hälfte der rund 5,7 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen wurden systematisch durch Schwerstarbeit, Hunger und Krankheit vernichtet oder wie im KZ Sachsenhausen durch eigens dafür konstruierte Genickschussanlagen gezielt getötet. Im Herbst 1941 waren es in kürzester Zeit schon 10.000 Mann.

Nicht vergessen dürfen wir die Blockade der Stadt Leningrad (St. Petersburg), die sich über 900 Tage hinzog und eine besonders perfide Art deutscher Kriegsführung darstellt.Die Leningrader sollten durch Aushungern gezwungen werden, ihre Stadt aufzugeben, ohne dass deutsche Verluste entstehen.Neben dem Hunger und der Kälte wurde die Bevölkerung auch durch Bomben und Granaten getötet. Etwa 1,1 Millionen Leningarder kamen ums Leben.Erst am 27.01.1944 konnten die faschistische Blockade durch die Rote Armee gebrochen werden.

Der Umgang in beiden deutschen Staaten, eine Folge des schrecklichen Krieges, mit dem 8. Mai 1945 waren recht unterschiedlich. Während in der DDR der 8. Mai als „Tag der Befreiung“ deklariert wurde und von 1950 bis 1965 gesetzlicher Feiertag war, galt er in der BRD als „Tag der Kapitulation“ , der totalen militärischen Niederlage, eine Schmach also.

Erst 1985 zum 40. Jahrestag des Kriegsendes überraschte Bundespräsident Richard von Weizsäcker mit einer denkwürdigen Rede vor dem Deutschen Bundestag, indem er unter anderem sagte: „Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung! Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“

Damit verlieh er dem 8. Mai 1945 seine verdiente Würdigung.

Angesichts der Tatsache, dass neben dem deutschen Massenmord an den Juden Europas die Völker der Sowjetunion den größten Blutzoll im Zweiten Weltkrieg gezahlt haben, sollte in der aktuellen politischen Lage der Welt und speziell in Europa die deutsche Bundesregierung mit Kanzlerin Merkel ihr Verhältnis zu Russland gründlich überdenken und von ihrer russlandfeindlichen Politik abrücken.

Denn der Frieden in Europa wird nur mit Russland bestand haben.

Schon in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts fragte der kürzlich verstorbene, international bekannte russische Dichter Jewgeni Jewtuschenko in seinem auch vertonten Gedicht:

„Meinst du die Russen wollen Krieg ?“